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Bieriges Wissen U, V, W, X, Y, Z

Ungespundetes Bier. Das Bier wird nur unter atmosphärischen Druck gelagert, also in einem Lagertank ohne Druck. Das Bier hat daher weniger Kohlensäure (CO2) als üblich. Je tiefer die Temperatur beim Lagern, desto mehr CO2 kann sich im Bier binden.

Untergärige Biere. Diese Biere werden mit untergäriger Hefe bei einer “Musstemperatur” zwischen 4 und 9 Grad Celsius hergestellt. Erst seit der Erfindung der Kältemaschine im Jahre 1876 ist es möglich, dass ganze Jahr über untergäriges Bier zu brauen. Seit dieser Zeit wurde das obergärige Bier fast verdrängt. Übrigens, untergärige Biere lassen sich länger lagern.

Vitamine. Diese sind im Lauterbacher reichlich vorhanden. Vor allem sieben Vitamine aus der Vitamin B-Gruppe sind stark vertreten. Nachfolgend ein Beispiel für den durchschnittlichen Vitamingehalt in 1 l Vollbier: Ca. 0,04 mg Vitamin B1, 0,3 bis 0,4 mg Vitamin B2, 0,47 bis 0,82 mg Vitamin B6, 0,05 mg Biotin, 6,3 bis 8,8 mg Nikotinsäure, 0,8 mg Folsäure und 0,9 bis 1,1 mg Pantothensäure.

Volksfeste. Diese haben ihre festgelegten Zeiten und ihren Ursprung zumeist im Bauernkalender. Die Ernte beginnt zu Jakobi, am 25. Juli, und endet am ersten Sonntag im Oktober. Ein Teil der Volksfeste hat sich eigentlich durch diese Erntefeste entwickelt. Volksfeste haben eine sogenannte Grundausstattung, die aus Bierzelt(en), Verkaufsständen und meist Karussells besteht.

Warme Biermixgetränke. Diese bestehen meist aus Gewürzen, Spirituosen, Sahne, Honig und Eiern. Besonders in der kalten Jahreszeit und bei Erkältungserscheinungen sehr beliebt.

Wasser. Der Wasseranteil im Bier liegt nach der Gärung zwischen 84 und 88 %. Deshalb wird das Lauterbacher auch ausschließlich mit Mineralwasser gebraut!

Weissbier. Bei uns wird zum Weizenbier Weissbier gesagt. Weissbier ist goldgelb bis rabenschwarz. Möglicherweise bezieht sich der Name auf den weissen Schaum, der sich an der Oberfläche des Bieres bildet …einfach herrlich die “Lauterbacher Hefe Weisse“, “Lauterbacher Stephanie Weisse“, “Lauterbacher Schlanke Weisse“, “Lauterbacher Weisse alkoholfrei” und das “Lauterbacher Weizendoppelbock“!

Weizenbier. Leicht säuerliches, mit viel Kohlensäure hergestelltes, obergäriges Bier aus mindestens 50 % Weizenmalz. Weizenbier wird nicht nur in Flaschen abgefüllt, sondern kann auch vom Fass ausgeschenkt werden.

Weizenbock. Ein helles, malzaromatisches und schwach hopfenbitteres, obergäriges Starkbier. Der Stammwürzegehalt beträgt zwischen 16 und 17 %.

Würze. Sobald die Maische gefiltert ist, spricht man von Würze oder Bierwürze. Die Würze bei Lauterbacher wird mit echtem Aromahopfen aus der Region verkocht, gefiltert und gekühlt.

Würzpfanne. Die Würze wird in der Würzpfanne mit Hopfen zum Kochen gebracht. Bei diesem Vorgang lösen sich die aromatischen Stoffe aus dem Hopfen und ergeben zusammen mit dem Malz den Biergeschmack.

Würzspindel. Ein Messgerät, das die Dichte der Würze prüft.

Xaver Metzger, der Hüter über unser Werbemittellager. Was anderes zu Lauterbacher mit X ist uns nicht eingefallen…

Y. Der vorletzte Buchstabe in jedem Bierlexikon!

Zapfhahn. Ohne ihn geht gar nichts. Zumindest wenn man das gute Lauterbacher Fassbier genießen will!

Zapfhahnsysteme. Die wichtigsten Hähne sind der Kükenhahn, der Kolbenhahn und der Kompensatorhahn. Der am meisten verwendete Bierzapfhahn ist der Kükenhahn. Er ist einfach gebaut und besteht aus einem Gehäuse, dem Küken mit Bedienungsgriff und Überwurfmutter oder Bajonettklappe, sowie dem Auslaufbogen mit Verschraubung. Falls Platzmangel besteht, sollte man den Kolbenhahn verwenden. Er besteht aus einem Gehäuse, in dem ein waagerecht angeordneter Kolben das Öffnen und Schließen des Bierweges besorgt. Sollten Sie einen höheren Bierdruck benötigen, so ist ein Kompensatorhahn zu empfehlen. Die Konstruktion des Hahnes ermöglicht es, mit hohem Druck fertig zu werden und ein einwandfreies Zapfen zu gewährleisten.

Zucker. Bei der Bierherstellung verwandelt sich die Stärke der Gerstenkörner in Malzzucker. Dieser ist notwendig, um beim Gärungsprozess Alkohol, Wärmeenergie und Kohlensäure zu erzeugen.

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